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Worte der Woche

 

DENKBAR  =  MACHBAR

 

Das Gefühl, etwas getan zu haben,
ist immer besser, als das Gefühl,
herumzusitzen und darüber
nachzudenken, etwas zu tun.

 

WORAUF WARTEST DU?

 

Lars Amend



Einsicht

 

Barfuss-Gehen

 

Seit vielen, vielen Jahren habe ich zwei Rituale, die ich täglich in meinen Tag einbaue.

 

Wenn ich morgens aufstehe,  trinke ich drei bis fünf Deziliter Wasser auf nüchternen Magen.

Im Sommer: Wasser aus dem Hahn mit Zitronensaft.

In der kalten Jahreszeit: abgekochtes Wasser mit etwas Ingwer.

Das gibt mir das Gefühl von Frische und Ankommen in den Tag.

 

Das zweite Ritual ist mein tägliches Barfuss-Laufen und das in jeder Jahreszeit.

 

Immer wieder staune ich, wie verschieden sich die Unterlagen auf meinen Fusssohlen anfühlen.

 

Seit ich mich mit der Methode von Dr . Packi beschäftige, weiss ich, welche Wichtigkeit das Barfuss-Gehen an sich hat.

 

Unsere Fussmuskulatur ist mitverantwortlich, wie es unserer Achillesferse, Knie und Hüften geht. Werden die Fussmuskeln zu wenig oder gar nicht trainiert, wirkt sich das auf die gesamte Muskelkette des Beines aus.

 

Ein einfacher Test zeigt dir sofort, wie ent- oder verspannt deine Fussmuskeln sind.

 

Laufe barfuss auf Steinen.

  • Wenn du das kaum aushältst, ist es Zeit deinen Füssen mehr Zeit zu widmen.

Nimm eine Murmel oder eine Holzkugel von 2.5 - 3  cm Durchmesser.

  • Stehe barfuss mit dem einen Fuss darauf.
  • Solltest du einen Schmerzpunkt fühlen, bleibe darauf, bis der Schmerz etwas nachlässt.
  • Diese schmerzende Stelle weist darauf hin, dass die gesamte Muskelkette von der Fusssohle bis zur Hüfte in unbewusster Spannung steht.

Mit diesen zwei Übungen wirst du in kurzer Zeit guten Erfolg haben, entspannter durchs Leben zu laufen.



Weitsicht

 

So funktioniert die Weltwirtschaft

 

Es ist ein trüber Tag in einem griechischen Dorf. Es regnet und alle Strassen sind wie leergefegt.

 

Die Zeiten sind schlecht, jeder hat Schulden und alle leben auf Pump.

 

An diesem Tag fährt ein Schweizer Tourist durch das griechische Dorf und parkt seinen Wagen vor einem kleinen Hotel. Er geht zur Rezeption und erklärt dem Eigentümer, dass er sich gerne ein Zimmer anschauen möchte, um vielleicht eines für eine Übernachtung zu buchen und legt als Kaution einen 100 Euro-Schein auf den Tisch. Der Eigentümer gibt ihm einige Schlüssel.

 

Als der Schweizer Besucher die Treppe hinauf steigt, nimmt der Hotelier den Geldschein, rennt zu seinem Nachbarn, dem Bäcker, und bezahlt seine Schulden. Der Bäcker nimmt die 100 Euro läuft die Strasse runter und bezahlt den Müller. Der Müller nimmt die 100 Euro und bezahlt seine Rechnung bei seinem Getreidelieferanten. Der Mann dort nimmt den 100-Euro-Schein, rennt in die Bar und bezahlt seine Getränkerechnung. Der Wirt schiebt den Geldschein zu einer an der Theke sitzenden Prostituierten, die auch harte Zeiten hinter sich hat und dem Wirt einige Gefälligkeiten auf Kredit erwiesen hatte. Die Frau rennt zum Hotel und bezahlt die ausstehende Zimmerrechnung mit den 100 Euro. Der Hotelier legt den Geldschein wieder zurück auf die Ablage. In diesem Moment kommt der Reisende die Treppe herunter, nimmt seinen Geldschein und meint, dass ihm keines der Zimmer gefällt und er verlässt das Dorf wieder.

 

Niemand hat etwas produziert. Niemand hat etwas verdient. Alle Beteiligten sind ihre Schulden los, sind zufrieden und schauen mit grossem Optimismus in die Zukunft.



Aussicht

 

Was gibt es während dieser Jahreszeit Schöneres, als den Tag mit Bewegung zu beginnen?

 

Sommer-Event  /  Workout

Motiviere deine Freunde, Bekannten und Nachbarn und sei ein Teil von Natur pur!

 

Ich freue mich auf dich!



 

 

Geniesse den Moment, bevor er zur Erinnerung wird ...

 

Andréa